Stressfrei in den Urlaub

Ein Blogbeitrag zur Blogparade der Ordnungscoaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Meine liebe Kollegin Sunray Dollase von https://theorganizedcardigan.de/ hat diese Blogparade ins Leben gerufen. Alle Beiträge von uns, #DieOrdnungscoaches, findet Ihr auf Social Media unter dem Hashtag#stressfreiindenUrlaub und auf Sunrays Seite.

Stressfrei in den Urlaub…und wieder zurück in den Alltag!

Das bedeutet für mich:

  • dass ich vorher und nachher möglichst wenig Mehraufwand habe
  • mich nicht Wochen im Voraus mit Vorbereitungen oder Packen beschäftigen muss
  • im Urlaub selbst nicht endlos viel Zeug herumschleppen muss
  • alles griffbereit ist, wenn ich es brauche
  • der Wiedereinstieg in den Alltag möglichst reibungslos und entspannt verläuft.

 

Und wie komme ich nun stressfrei in den Urlaub? Und wieder zurück?

1. Ich halte vorher meine Putz- und Waschroutinen ein.

Bei mir gibt es feste Tage, an denen ich das Haus putze und wasche. Diese halte ich weitestgehend ein – Ausnahmen gibt es natürlich immer mal. Vor dem Urlaub aber achte ich darauf, damit ich nicht am letzten Tag noch eine große Putzaktion durchführen muss. Und auch die Lieblingsklamotten sollten gewaschen sein.

2. Ich fange vorher keine größeren Projekte an.

Kleiderschrank aussortieren, neuer Schrank fürs Kinderzimmer, eine ganz neue Idee für die Webseite. Das alles sind schöne Aufgaben (finde ich), aber nicht direkt vor dem Urlaub. Ich verschiebe sie also auf später. Bewusst und gewollt, ich meine nicht Aufschieben 😉 Den ehrgeizigen Perfektionismus, alles „noch schnell vor dem Urlaub zu erledigen“, muss man an dieser Stelle ignorieren.

3. Ich führe eine To-Do-Liste.

Die oben genannten Aufgaben und alles, was ich sonst noch so zu Hause und für die Arbeit erledigen muss, schreibe ich auf eine Liste. Die kann ich dann nach dem Urlaub abarbeiten. Somit habe ich diese Sachen nicht alle im Kopf und kann sie getrost erst einmal vergessen.

4. Ich schreibe mir eine Packliste.

Im Internet gibt es viele Vorlagen dazu; ich schreibe mir meist nur die besonderen Sachen auf: Sonnencreme, Badespielzeug, Sonnenhüte, Badesachen etc. Alltägliches wie Kleidung und Kosmetik klappt bei uns in der Regel ohne Liste. Empfehlenswert finde ich es aber allemal, vor allem, wenn man dazu neigt, etwas zu vergessen. Außerdem frage ich alle Familienmitglieder, was sie mitnehmen wollen. Das komm

5. Ich packe meinen Koffer nach der KonMari-Methode.

Als KonMari Consultant in Training ist mir das mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Bei dieser Methode wird die Kleidung wie Karteikarten stehend in den Koffer geordnet, so dass man alles auf einen Blick sieht und herausnehmen kann. Kein Wühlen mehr, und auch die Kinder kommen leicht an alles heran.

6. Ich führe einen „Haus-Reset“ durch.

Das Haus wird quasi auf „Null“ gesetzt. Alles kommt an seinen Platz, alles wird geputzt (in normalem Umfang, kein Frühjahrsputz). So kommen wir in ein wohnliches, gemütliches Haus zurück.

7. Ich reise mit leichtem Gepäck.

Damit meine ich wirklich sehr leicht. Ich nehme meistens weniger Kleidung mit, als es Tage sind – irgendwie bleibt am Ende immer etwas übrig. Die Kinder hopsen oft den ganzen Tag in Badesachen herum und brauchen nur abends ein sauberes Shirt.

Manchmal wasche ich schnell was im Waschbecken aus oder nutze die Waschmaschine. Den Luxus des Wäscheservices im Hotel gönne ich mir ebenfalls ab und an, es ist schließlich Urlaub. Mir ist das lieber, als riesige Berge an Klamotten mitzuschleppen oder diese hinterher waschen zu müssen. Als Minimalistin habe ich auch gar nicht genug Kleidung, um zwei Wochen am Stück ohne Waschen auszukommen.

8. Ich sortiere die Wäsche vor.

Meistens reisen wir als Familie mit mehreren Koffern oder Taschen. Während des Urlaubs nutzen wir dann zwei verschiedene, um helle und dunkle Schmutzwäsche zu trennen. Zu Hause muss ich nur noch direkt aus dem Koffer in die Maschine räumen, und einige Waschladungen später haben alle wieder saubere Sachen im Schrank. Das bedeutet, dass das Koffer Auspacken sehr schnell erledigt ist.

9. Ich packe die Koffer sofort nach unserer Ankunft aus und räume alles weg.

Das ist essentiell, da sie sonst gern längere Zeit stehen bleiben – in unserem kleinen Häuschen sehr hinderlich und ungemütlich. Eine Viertelstunde investiert, alles raus, Waschmaschine an, Koffer in den Schrank, fertig.

10. Ich plane einen Puffer-Tag ein.

Spät abends ankommen, und am nächsten Tag geht der Alltag wieder los, kennst Du das? Das finde ich superstressig. Die Wäsche liegt noch herum, das Haus ist vielleicht nicht sauber, man selbst und die Kinder unausgeschlafen. Darum plane ich einen Tag zwischen unserer Rückkehr und dem ersten Arbeitstag ein. So können die Kinder ihre Spielsachen und ihr Kinderzimmer wieder in Besitz nehmen und noch ein bisschen herumtrödeln, und ich kann alles für den folgenden Arbeitsbeginn vorbereiten.

Du bist begeistert von diesen Tipps, es mangelt aber an der Grundordnung in Deinem Haus? Wünschst Du Dir ein KonMari-Aufräumfest, oder einfach nur jemanden, der mit Dir Deinen Keller entrümpelt? Wolltest Du schon immer mal mit einem Ordnungscoach Deinen Kleiderschrank ausmisten? Ruf mich an oder schreib mir, und wir besprechen, wie ich Dir helfen kann!

Ich wünsche Dir einen schönen entspannten und erholsamen Urlaub!

 

Kontaktiere mich für ein kostenloses Erstgespräch!

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